Der EU-Forced Labour Ban, der 2027 in Kraft tritt, wird den Import und Vertrieb von Produkten, die unter Zwangsarbeit entstanden sind, in der EU untersagen. Für Unternehmen bedeutet das: mehr Verantwortung, neue regulatorische Anforderungen und die Notwendigkeit, globale Lieferketten transparent zu machen.
Doch wie lassen sich die neuen Vorgaben konkret und wirksam umsetzen? Und welche Schritte sind nötig, um menschenrechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen und systematisch zu vermeiden?
Im Deep Dive „Der EU-Forced Labour Ban: Mit Transparenz und Rückverfolgung gegen Zwangsarbeit“ bietet Scholz & Friends Reputation Einblicke in Strategien, Methoden und bewährte Modelle für Unternehmen, die sich frühzeitig auf die kommenden Anforderungen vorbereiten möchten.
Referentin ist Solveig Witt, Senior Sustainability Consultant und Menschenrechtsexpertin. Sie erläutert, wie Unternehmen sich strategisch aufstellen und bestehende Prozesse sinnvoll erweitern können.
Das erwartet Sie im Deep Dive:
- Regulatorische Anforderungen verstehen, Compliance gezielt umsetzen: Es wird erläutert, welche spezifischen Anforderungen der EU-Forced Labor Ban mit sich bringt und wie sich diese auf Ihre Sorgfaltspflichten auswirken.
- Transparenz herstellen, Lieferketten strukturieren: Es werden praxisnahe Einblicke in Value Chain Mapping-Methoden gegeben – als Grundlage für eine wirksame Umsetzung des EU-Forced Labor Bans.
- Rückverfolgbarkeit stärken, Steuerung verbessern: Sie lernen erprobte Rückverfolgbarkeitsmodelle kennen, mit denen Sie menschenrechtliche Risiken auch in komplexen Wertschöpfungsketten nachvollziehbar und steuerbar machen können.
- Maßnahmen integrieren, Prozesse effizient gestalten: Es wird gezeigt, wie Sie neue Anforderungen nahtlos in Ihre bestehenden Sorgfaltspflichtensysteme integrieren – und so Doppelstrukturen vermeiden.