Beschäftigte, Auszubildende und Bewerberinnen achten zunehmend darauf, ob Unternehmen Werte wie Klimaschutz und soziale Verantwortung glaubwürdig leben. Wer Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Unternehmenskultur etabliert, stärkt nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern gewinnt auch an Attraktivität als Arbeitgeberin.
In dieser kostenfreien Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie ökologische Nachhaltigkeit gezielt für Ihr Unternehmen nutzen können – von einfach umsetzbaren Maßnahmen bis hin zur langfristigen strategischen Verankerung. Sie erhalten Impulse, wie Sie Ihr Engagement sichtbar machen und dadurch Ihre Position im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte ausbauen können. Darüber hinaus lernen Sie Beratungs- und Anlaufstellen in Berlin kennen, die Sie auf Ihrem Weg zu einer nachhaltigen Ausrichtung unterstützen. Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Ideen mitzunehmen, Kontakte zu knüpfen und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.
Das erwartet Sie:
- Impulse zu den Dimensionen der Nachhaltigkeit: Relevante Handlungsfelder für Unternehmen und erste Schritte zur Umsetzung in Ihrem Betrieb
- Ökologische Nachhaltigkeit als Attraktivitätsfaktor: Wie Sie Ihr Engagement im Recruiting und Ausbildungsmarketing wirksam einsetzen
- Praxisnahe Unterstützung: Kennenlernen zentraler Beratungsstellen und Angebote in der Berliner Nachhaltigkeitslandschaft
- Austausch & Diskussion: Zeit und Raum für Ihre Fragen und Erfahrungen
Referentinnen:
- Diana Woltersdorf, Projektleiterin „eduKlima“ & Fachbereichsleitung „Betriebliche Bildung“ Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg
- Anna Gabai und Julia Proft, Beraterinnen im Zukunftszentrum Berlin
Das Projekt „eduKlima – Berufsorientierung und Verbundsausbildung zu Klima- und Energieberufen“ wird aus den Mitteln der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (SenASGIVA) gefördert.
Das Zukunftszentrum Berlin wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und von der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds (ESF plus) gefördert sowie von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung aus Mitteln des Landes Berlin kofinanziert.